Christian Roth

Lehrer, Autor & Personal-Trainer im Bereich Training & Ernährung

The only easy way was yesterday (US Navy Seals)

Christian Roth ist Gymnasiallehrer für die Fächer Englisch und Sport. Neben seiner staatlichen Tätigkeit forscht er derzeit an seinem Promotionsthema im Schnittfeld von Krafttraining und Ernährung. Hierbei untersucht er die Rolle von (Krafttrainings-)Volumen im Muskelmassenerhalt während einer Wettkampfdiät von fortgeschrittenen Kraftsportlern. Zu seinen Forschungsinteressen gehören somit die …

Spezialgebiete

  • Rolle von Volumen im Muskelmassenerhalt (sog. lean mass retention),
  • Faktoren zur Maximierung von Hypertrophie sowie
  • dazugehörige ernährungsphysiologische Mechanismen.

Nach seiner Karriere als Semi-Pro im MotoX-Bereich, erfolgte ein Wechsel ins örtliche Fitnessstudio. Dabei zeigte sich seine Motivation am Eisen kaum von der Vielzahl an unbegründeten Theorien und Dogmen damaliger Prophet-ähnlicher Fitnesstrainer beeindruckt.

Mit inzwischen 8 Jahren Trainingserfahrung setzt sich Christian Roth zum Ziel, energisch bestehenden Fitnessmythen entgegenzutreten sowie vermeintliche „Fitnesstrainer“ zu einem verantwortungsvollen Umgang mit Menschen aller Lebenslagen zu bewegen: Dabei intendiert er durch Präventionsmaßnahmen, wie beispielsweise evidenzbasiertem Schreiben, ein Auslösen von Denkprozessen sowie kritisches Hinterfragen von bestehenden Strukturen in einem hoch-konfundierten Feld zu initiieren (to enlighten).

Aktuell beschäftigt sich Christian Roth nicht nur mit seiner Dissertation, vielmehr verfolgt er die Etablierung verschiedenster schulspezifischer sport- und ernährungsphysiologischer Aufklärungsprogramme, welche schließlich zur Prävention von Adipositas und kardiovaskulären Erkrankungen beitragen sollen. Zugleich sollen Schülerinnen und Schüler  die Möglichkeit erhalten, die weitreichenden positiven Einflüsse von (Kraft-)Sport kennenzulernen und beizubehalten.

Das zentrale Ziel sowie wesentliche Voraussetzung bildet dabei der Zugang für die Laiensphäre: Durch gezieltes Illustrieren von bestehenden Informationen sowie Aufarbeitung der neuesten Upcommings aus Forschung und Praxis, soll schließlich ein neutraler Blick auf die Wissenschaft eröffnet werden – einem Zugang, der den „body of knowledge“, statt der vermeintlichen „Expertenmeinung“, berücksichtigt.